Erkenntnisse einer frischgebackenen Nichtraucherin ♥

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  • Beitrag zuletzt geändert am:10. August 2021
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Erkenntnisse einer frischgebackenen Nichtraucherin

„Freitag, den 9. April 2021: Die Bloggerin Sabiene S. aus O. ahnt noch nicht, dass sie in diesem Moment ihre letzte Zigarette raucht.“
Was danach kam, war zwar nicht kriminell, dennoch fehlt dem folgenden Geschehen nicht eine gewisse Dramatik. Denn kurze Zeit später stürzte ich und es gelang nicht einmal mir mit meiner Findigkeit, zwischen Schmerzen, Notaufnahme und Not-OP noch eine Zigarette zu rauchen.

Drei Tage nach diesem lebensverändernden Geschehen hatte ich immer noch nicht geraucht und damit das schlimmste am Rauchstopp überstanden. Und seither bin ich Nichtraucher oder noch besser: Nichtraucherin!

Raucher: Früher cool, heute Assi

Vielleicht hast du selbst nie geraucht und kannst meine Situation gar nicht verstehen. Vielleicht hast aber auch du vor einiger Zeit aufgehört und kannst nachvollziehen, was mich gerade bewegt.
Oder du rauchst.
Dann lese bitte trotzdem weiter.
(Du musst ja nicht gleich aufhören)

Ich gehöre mit meinen 62 Jahren einer Generation an, für die das Rauchen einen ganz anderen Stellenwert hatte, als es heute der Fall ist. In meiner Jugend haben die Coolen, die Rebellen, die Intellektuellen – kurzum alle, die in meinen Augen einen erstrebenswerten Lebenswandel führten, geraucht.
Überall. Immer.
Dadurch hatte ich bereits sehr früh mit dem Rauchen angefangen, was eine Entwöhnung natürlich erschwert. In meinem Erwachsenenleben gab es zwar immer kürzer und längere rauchfreie Phasen. Aber irgendwann habe ich dann doch wieder mit dem Rauchen angefahngen.
Ich denke, mit 62 Jahren ist man alt genug, mit solchen Lastern aufzuhören. Zumal mir dank dieser „operative Rauchentwöhnung“ (so mein Mann) eine ungeheure Chance geboten wurde.

Erkenntnisse einer frischgebackenen Nichtraucherin

Rauchen aufzuhören ist weniger ein körperlicher Prozess, als ein innerer. Denn der körperliche Entzug ist sehr schnell erledigt. Was danach kommt, ist nachdenken, beobachten, Selbstcoaching und altes, eingeübtes Verhalten zu erkennen.

1. Die Rauchsucht ist wie Herpes

Wenn man einmal in seinem Leben ein Fieberbläschen hatte, hat man sich als Wirt für den Herpesvirus qualifiziert und bekommt diese Bläschen immer wieder. Genau so verhält es sich auch mit dem Rauchen. Selbst Ex-Raucher, die vor etlichen Jahren aufgehört haben, bekommen immer wieder diesen Schmacht nach einer Zigarette. In den ersten Wochen wird man damit regelrecht bombadiert. Dann wird es immer weniger.
Und das ist noch viel gefährlicher. Denn man rechnet nicht mehr damit und wird unvorsichtig.

2. Ich rieche besser!

Diese Erkenntnis ist doppeldeutig. Nicht nur, dass ich selber nicht mehr nach Rauch rieche, ich nehme Gerüche um mich herum viel intensiver wahr. Das überfordert mich manchmal. Denn die wenigsten Gerüche stammen von Rosen oder frisch gemähten Gras.
Besonders störend empfinde ich plötzlich Zigarettenrauch.

3. Rauchen kostet Geld

Als Raucher verdrängt man gerne, wie teuer die Zigaretten geworden sind. Aber als Nichtraucher spart man sich tatsächlich ein Vermögen! Man braucht nämlkich nicht nur Geld für Zigaretten, sondern auch noch für das ganze Equipment samt Hustensaft und Textilerfrischer. Wenn ich im nächsten Jahr immer noch Nichtraucherin bin (und davon gehe ich mal aus), habe ich mir ein E-Bike mit den allerfeinsten Schikanen und Goldrand zusammengespart.
Das muss man sich mal vorstellen!

4. Als frischgebackene Nichtraucherin gewinnt man an Gewicht …

Tja, das ist leider so und gerade wir Frauen leiden unter der fast unweigerlichen Gewichtszunahme beim Aufhören mit dem Rauchen. Inzwischen habe ich alle meine Corona-Kilos wieder beisammen und das ist sehr ärgerlich. Trotzdem habe beschlossen, mir erstmal keine allzu großen Sorgen deswegen zu machen.
Tatsache ist, dass nun mein Stoffwechsel ungefähr 200 bis 300 Kalorien pro Tag weniger verbraucht. Das sind ungefähr zwei Kinderriegel und sowas essen ich gar nicht so gerne. Wahrscheinlich habe ich nicht zugenommen, weil ich nicht mehr rauche, sondern weil ich zu viel esse.

Im Übrigen sind nicht alle Raucher unweigerlich schlank. Ganz im Gegenteil!

5. Mein Glückszentrum

Ich habe den Verdacht, dass die seelischen Ursachen der Rauchsucht und den Gelüsten nach Süßigkeiten ganz, ganz eng beinander liegen. Und vielleicht werden mit Nikotin und Zucker bestimmte Glückszentren im Hirn vermehrt befeuert. Gibt es wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema?
Es gibt aber auch andere Dinge oder Tätigkeiten, die glücklich machen, aber kein besonderes Suchtpotential aufweisen. Und diese Alternativen muss jeder für sich selber entdecken.

6. Nichtrauchen macht schön

Das ist wirklich wahr! Denn die Raucherei führt zu einer relativen Sauerstoffknappheit im Blut. Und das sieht man dann auch der Gesichtshaut an. Mein Teint ist nun besser durchblutet und frischer und nicht mehr so grau und fahl, wie früher. Unterm Strich schminke ich mich nun weniger, als zuvor.

7. Die geheime Koalition der Raucher und der Stolz der frischgebackenen Nichtraucherin

In der Reha ist mir aufgefallen, dass es wohl eine geheime Koalition der Raucher gibt.  Raucher treffen sich immer und überall: Im schmuddeligen Rauchereck, bei Wind und Wetter vor dem Hauptgebäude, im schlecht gelüfteten Raucher-Zoo am Flughafen und so weiter. Dabei kommen Personen zusammen, die ohne ihre Nikotinsucht kaum Gemeinsamkeiten hätten.
Klar, im Rauchereck habe ich früher viel Spaß gehabt! Aber nun gehe ich mit einem gewissen Stolz an diesen Örtlichkeiten vorbei.

8. Hilfe für werdenden Nichtraucher

Rauchen aufhören! Das hat mir in den ersten Wochen und Monaten geholfen

Manche hören aus eigener Kraft mit dem Rauchen auf. Aber du musst ja nicht auch noch das Rad neu erfinden, nur weil du nicht mehr rauchen willst und kannst dir Hilfe holen.

Was mir bislang sehr geholfen hat:

  1. Nichtraucher-App
    Ich habe mir die Nichtraucher-App von Smoke Free installiert. Sie rechnet mir in Echtzeit aus, wie viel Zeit und Geld ich gespart habe und welche Körperfunktionen nun wieder besser funktionieren. Gerade in der ersten Zeit muss man immer wieder Missionen erledigen, was einen beschäftigt hält. Und man bekommt bei Erfolg Auszeichnungen verliehen.
    Hier findest du eine kurze Übersicht über ähnliche Apps, die dir helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.
  2. Nikotinersatzprodukte
    Es gibt Nikotintabletten, Nikotinkaugummi, Nikotinpflaster und etliche anderen Nikotinersatzprodukte. Sie können in der ersten Zeit sehr hilfreich sein. Aber irgendwann muss man einfach die Sucht loslassen.
  3. Gleichgesinnte
    Es ist gut, wenn man Gleichgesinnte um sich herum hat. Und da kann man von Facebook halten, was man will. Aber die Gruppe „Nichtraucher – Endlich rauchfrei“ ist wohl die netteste und hilfsbereiteste Gruppe, die ich jemals in den Socials erlebt habe.
  4. Familie und Freunde
    Die Base, die Liebe, das Vertrauen. Mehr muss man dazu gar nicht sagen.

Berühmte letzte Worte

Ich schreibe diesen Artikel am 9. August und habe gerade eben diese Auszeichnung erhalten:

4 Monate rauchfrei

Vier Monate rauchfrei! Das ist zwar noch kein besonders langer Zeitraum. Aber ein erster Schritt ist gemacht. Und damit beginnt ja bekanntlich jeder Anfang. Du darfst mir gerne Glück wünschen.
Wenn alles gut geht, dann werde ich ungefähr in einem Jahr nochmal über meine Erfahrungen als Nichtraucherin bloggen.

Vorschau auf kommende Artikel

Mit diesem Artikel starte ich ein Experiment. Und zwar werde ich in der nächsten Zeit meine Artikel immer am Sonntag veröffentlichen und beobachten, was passiert. Der Sonntag ist nämlich – so meine Statistiktool – der Tag mit den meisten Besuchern. Das gilt für diesen Blog und für MondYoga. Das bedeutet nun, dass es von mir immer am Sonntag was zu lesen gibt. Auch die Coolen Blogbeiträge, die ja nun monatlich stattfinden, rutschen auf den Sonntag. Die einzige Ausnahme werden Artikel der Aktion 12von12 sein. Logisch, oder? Schreibt mir mal, was ihr davon haltet.
Als nächstes küre ich am 29. August die Asana des Monats auf MondYoga. Und am Sonntag drauf, den 5. September folgen hier die Coolen Blogbeiträge des Monats!
Stay tuned!





Text: Erkenntnisse einer frischgebackenen Nichtraucherin ©sabienes-welt.de
Alle Fotos: Erkenntnisse einer frischgebackenen Nichtraucherin ©sabienes-welt.de unter Verwendung eines kostenlosen Stockfotos von Matthew Maquarrie / Unsplash

Zusammenfassung
Erkenntnisse einer frischgebackenen Nichtraucherin
Titel
Erkenntnisse einer frischgebackenen Nichtraucherin
Beschreibung
Ich bin seit über vier Monaten eine Nichtraucherin und berichte euch hier von meinen Erkenntnissen über das Rauchen, das Nikotin und die Rauchsucht und wie man das alles loswird.
Autor

Dieser Beitrag hat 12 Kommentare

  1. Ganz herzlichen Glückwunsch zum Durchhalten! Ich bin auch Jahrgang ’59, war eine üble Hardcore-Raucherin und habe vor mittlerweile 17 Jahren aufgehört – wir können echt stolz auf uns sein… Sei gewappnet, es hat bei mir ca. 10 Jahre gedauert, bis ich nicht mehr ab und zu (und immer seltener werdend) eine plötzliche Lust auf eine Zigarette bekam. Und die Kilos, die sind geblieben, doch damit lebe ich trotzdem besser und genußvoller als in meinen vielen Raucherjahren. :-)

    1. Sabiene

      @Uschi: 17 Jahre sind eine lange Zeit – alle Achtung! Mein Mann raucht seit über 30 Jahren nicht mehr und hat immer wieder mal solche „Schmacht-Anfälle“. Aber auch er sagt, dass es immer weniger werden.
      Ansonsten bin ich sehr stolz auf mich und dankbar, diese Chance bekommen zu haben! Denn die Nachteile des Rauchens überwiegen deutlich.
      LG
      Sabiene

  2. Shadownlight

    Ich hatte es mal geschafft um Weihnachten herum und dann passierte etwas Schlimmes und schwupps :(.
    Gut, dass du schon so weit bist.
    Liebe Sonntagsgrüße!

    1. Sabiene

      @Shadownlight: So ein Mist aber auch! Das ist ja wirklich sehr ärgerlich.
      Aber irgendwann schaffst du es noch mal.
      LG
      Sabiene

  3. Sabine Gimm

    Glückwunsch. Ich wünsche Dir weiterhin viel Durchhaltevermögen. Meine Raucherkarriere war ähnlich. Damals in den 70ern mit 16 Jahren angefangen zu rauchen und 21 Jahre geraucht. 1999 endlich den Absprung geschafft und seitdem rauchfrei. Im Gegensatz zu Dir hatte ich allerdings starke körperliche Beschwerden. Mein Kreislauf fand das damals gar nicht so toll. Ich bin froh, dass ich nicht mehr rauche. Ich rieche nicht nur alles besser, auch der Geschmack vom Essen ist viel intensiver.

    Liebe Grüße Sabine

    1. Sabiene

      @Sabine Gimm: Ich hatte ja früher mal aufgehört zu Rauchen und da hatte ich auch körperliche Probleme mit Kreislauf usw. Wahrscheinlich habe ich diesmal diese Probleme nicht so wahrgenommen, weil ich noch Schmerzen hatte und auch Schmerzmittel nehmen musste.
      Ohne Zigaretten ist eigentlich alles intensiver, nicht nur Geschmack und Geruchsinn.
      LG
      Sabiene

  4. Liebe Sabiene, ich gratuliere dir zu deiner „Auszeichnung“ und zu deinen 4 rauchfreien Monaten – ich hoffe, du bleibst auch in der nächsten Zeit stark und wir können dann mit dir das 1/2-Jahresjubiläum, das Jahresjubiläum,.. feiern. Ich habe diesbezüglich keine Erfahrungen, da ich ein rauchfreies Leben verbracht habe. Auch in der Zeit, als quasi alle um mich herum geraucht haben, habe ich diesen Glimmstengel kein einziges Mal angefasst und jetzt ist es schon richtig ungewohnt, wenn jemand mal raucht. Auch in unserem Freundeskreis ist nur eine einzige Raucherin übrig geblieben – was aber viele beim Entwöhnen berichtet haben, ist, dass sie plötzlich nicht mehr wussten, was sie mit ihren Händen machen sollten, wenn sie keine Zigarette mehr halten….
    Hab einen wunderbar rauchfreien Sonntag und alles Liebe Gesa

    1. Sabiene

      @Gesa: Von dem Problem mit den scheinbar nutzlosen Händen hört man oft. Aber ich habe das nicht und weiß auch nicht, wieso. Aber jeder Ex-Raucher hat so seine persönlichen Trigger.
      Ich kann ganz viele gedrückte Daumen und Wünsche brauchen. Denn ich möchte echt nicht mehr mit dem Rauchen anfangen. Habe es ja nun lange genug durchgezogen ;-)
      LG
      Sabiene

  5. Horst Schulte

    Eine tolle Leistung. Meinen Glückwunsch. Danke auch für die Geschichte. Sie hat mich an meine Raucher-Geschichte erinnert. Meine Abstinenz begann – auch schlagartig – im Sommer des Jahres 2002. Es war heiß. Ein paar Tage vor dem Ereignis gingen meine Frau und ich eisschleckend an unserem örtlichen Krankenhaus vorbei. Ich dachte noch, wie heiß es den Patienten darin wohl sein müsste, angesichts dieser Außentemperaturen. Wenige Tage später war ich selbst Gast auf der Inneren.

    Ich kam Freitagsnachmittags früher nach Hause. Wir waren verabredet. Die Schulentlassung des Sohnes enger Freunde stand an und wir wollen gemeinsam in der Schule feiern. Ich ging an meinen Schreibtisch, las ein paar Mails und steckte mir meine (letzte) Zigarette an. Völlig unvermittelt bekam ich höllische Schmerzen in der Brust. Mich ergriff ein Angstgefühl, das ich bis dahin nie gekannt hatte. Meine Frau wollte ungefähr um 17.00 Uhr zu Hause sein. Es war 16.30 Uhr und ich überlegte, ob ich den Notarzt anrufen sollte. Ich tat es nicht, weil ich meine Frau mit einer solchen Nachricht nicht erschrecken wollte. Das war ziemlich verantwortungslos und dumm. Jedenfalls habe ich bei meinen Freunden angerufen und unser Schultreffen abgesagt. Ich sagte, mir ginge es nicht gut. Sie rieten dringend, sofort den Notarzt anzurufen. Meine Frau kam gegen 5. Ich erklärte ihr möglichst ruhig die Lage, und wir fuhren sofort ins Krankenhaus. Ich wurde mit dem Verdacht auf einen Herzinfarkt untersucht. Mein Blutdruck spielte verrückt, die Schmerzen waren unerträglich. Alle folgenden Untersuchungen ergaben keinen Befund. Es war kein Herzinfarkt. Ich war danach bei einem Kardiologen. Auch er fand nichts. Die Schmerzen hielten unvermindert bis ca. Mitte der folgenden Woche an. Die erste Nacht, in der ich (immer noch im Krankenhaus) wieder schlafen konnte, war die von Dienstag auf Mittwoch. Ich erhielt vom Nachtpfleger ein Schmerzmittel und nach ungefähr 20 Minuten ließ der Schmerz nach. Es war eine Wohltat und ich konnte zum ersten Mal 3-4 Stunden schlafen. Warum ich dieses Mittel vorher nicht bekommen hatte, kann ich nicht sagen. Ich war an einem Schmerztropf (sic?) angeschlossen, aber die Wirkung war immer nur ziemlich kurz. Schlussendlich hatte ich an diesem Freitag meine letzte Zigarette geraucht. Es war zwar nicht einfach. Aber heute kann ich sagen, es lohnt sich durchzuhalten. Auch wenn ich heute doch einige Kilos zu viel mit mir herumtrage. Das ist wohl nicht nur eine Folge meiner Abstinenz.

    1. Sabiene

      @Horst Schulte: Die haben dich anscheinend mal ein bisschen zappeln lassen, nachdem du nicht ernstlich erkrankt warst, aber wahrscheinlich ein erkennbarer Raucher. Das ähnelt meiner Methode, der „operativen Rauchentwöhnung“ sehr! ;-)
      Die Kilos sind ein wahres Problem, zudem ich ja für mein Leben gerne Schokolade esse. Ich werde nun mal in den Urlaub fahren und fange dann im Herbst wieder an, auf meine Ernährung zu achten.
      LG
      Sabiene

  6. Romy Matthias

    Ich rauche ja auch, nur in der Schwangerschaft habe ich es ohne Zigarette ausgehalten. Aber vielleicht sollte ich mich an deiner Strategie versuchen. Ich breche mir was, komme ins Krankenhaus und lasse die Finger von den Glimmstengeln ;-) LG Romy

    1. Sabiene

      @Romy: Nein! Mache das bitte nicht! Im übrigen habe ich mir vor ein paar Jahren mal einen Wirbel gebrochen. Und damals habe ich trotz einer schweren OP nicht aufgehört. Das muss von innen kommen und zufällig hatte ich vor dem Unfall schon lange übers Aufhören nachgedacht.
      Es gibt viele tolle Programme und Hilfen. Auch einige der Rauchentwöhnungs-Apps bereiten einen wochenlang auf die letzte Zigarette vor. Irgendwann klappt das schon bei dir.
      LG
      Sabiene

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